Glückwunschkarte zur Geburt

Wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt, ist das ein untrügliches Zeichen, dass uns Gott nicht vergessen hat. Was gibt es Schöneres als mit einer Glückwunschkarte den neuen Erdenbürger zu begrüßen und die Eltern zu beglückwünschen. Dafür bieten sich natürlich unterschiedliche Möglichkeiten an. Eine davon ist eine Glückwunschkarte mit dem folgende Psalmwort:

Gott hat seinen Engeln befohlen,

dass sie dich behüten

auf all deinen Wegen.

Auf diese Weise zeigen Sie, dass Sie darauf vertrauen, dass Gott da ist und diese Familie im Blick hat. Vielleicht können Sie damit auch den frisch gebackenen Eltern ein Teil ihrer Angst nehmen. Schließlich stellt so ein Neugeborenes ein ungeheuer große Verantwortung dar. Aus gutem Grund empfinden viele Mütter und Väter die Geburt ihres Kindes als den Anfang der größten Herausforderung ihres Lebens. Es tut in solchen Momenten gut, daran erinnert zu werden, dass man keineswegs ganz alleine für die Geschicke seines Kindes verantwortlich ist, sondern auf Gott vertrauen kann.

Die Glückwunschkarte mit einem geeigneten Motiv versehen

Neben der sorgfältigen Auswahl einer geeigneten Bibelstelle bereitet es auch große Freude, ein passendes Motiv für die Glückwunschkarte zur Geburt eines Kindes herauszusuchen. Es gibt so viele schöne Motive, die passen, wie zum Beispiel kleine Füße oder starke Arme, die das Baby halten und damit ausdrücken, dass es geborgen ist. Beim Anblick solcher Fotos kann man manchmal fast schon wegschmelzen, da sie sehr starke Emotionen hervorrufen. Eines steht fest: Es gibt kaum etwas Ergreifenderes im Leben als wenn sich die Finger des eigenen Babys sich zum ersten Mal um die ihrer Eltern schließen.

Die Stunden des Glücks genießen

Behütet und geborgen sollte ein Kind aufwachsen dürfen. Das kann so eine Karte ausdrücken. Glücklicherweise ist das in unseren Regionen in aller Regel der Fall und angesichts der zahlreichen Krisensituationen auf dieser Welt sollte man sich darüber glücklich schätzen und diese allgemeine Sicherheit nicht als Selbstverständlichkeit betrachten. Ein Kind ist ein Geschenk Gottes und es zu beschützen ist die Aufgabe von uns allen. Bei aller Dankbarkeit für dieses Geschenk sind gerade so die ersten Wochen und Monate für die jungen Eltern sicherlich nicht immer einfach. Ganz generelle Hilfsangebote kommen in der Regel zwar von verschiedenen Seiten, aber trotzdem fällt es in solchen Fällen nicht immer leicht, diese Hilfe auch tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Am besten wird die Hilfe angenommen, wenn Sie Ihre Hilfe für ganz konkrete Aufgaben anbieten, wie zum Beispiel indem Sie anbieten, verschiedene Besorgungen zu machen oder auch mal auf Geschwisterkinder aufpassen. Sie könnten zum Beispiel ganz sagen: Ich habe Karten fürs Kino und würde euren Sohn sehr gerne mitnehmen. Auf diese Weise fühlen sich die Eltern dann nicht so schuldig, wenn sie ihre Kinder anderen Leuten überlassen. Alles, was am Anfang in irgendeiner Form etwas entlastet, ist äußerst wertvoll und die Eltern werden Ihnen dafür sicherlich sehr dankbar sein und Ihnen von Herzen ein Vergelts Gott aussprechen.

 

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