Gedanken zum Monatsspruch

Es gibt ein Losungsbuch, in dem für jeden Monat auch ein Spruch steht. Für April steht in diesem Losungsbuch: Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen:

Ich habe den Herrn gesehen und sie berichtete was ER ihr gesagt hatte.

Da es in dem Monat April den Palmsonntag, den Karfreitag und Ostern gibt, kann man es besser verstehen, um was es da geht. Denn schließlich ist das nicht allen unbedingt mehr bewusst. Umfragen auf der Straße ergeben oftmals, dass Menschen den tieferen Sinn und Grund bestimmter christlicher Feiertage nicht mehr kennen. Dabei ist gerade das, was an Ostern passiert ist, von ungeheuer Bedeutung. Das Unfassbare, die Kreuzigung Jesu, schien das Ende zu sein. Viele Menschen hatte der Mut verlassen. Man legte den Messias ins Grab und damit war die Hoffnung zunächst erloschen. Aber als die Frauen zu ihm wollten, war das Grab leer.

ER ist auferstanden , er ist wahrhaftig auferstanden!!!

Das ist eine Botschaft, die unter die Menschen muss. Das musste Maria von Magdala unbedingt den Jüngern sagen, damit sie diese frohe Botschaft in die Welt tragen konnten. Der Auferstandene spricht:

Friede sei mit euch !

Wie mein Vater mich gesandt hat, so sende ich euch

Joh. 20, Vers21

Wollen wir da nicht mitmachen ?

Geben wir doch auch weiter, was wir gehört und gelesen haben. „Versenden“ wir doch im Wortsinn oder im übertragenen Sinn Karten mit dieser froh machenden Nachricht. Es darf gesagt, geschrieben und verschickt werden. Es braucht nicht mal sehr viele Worte. JESUS LEBT würde im Grunde genommen schon reichen. Denn schließlich steckt darin die ganze Tragweite. Aber natürlich kann man zum Beispiel auch einen Liedvers auf die christliche Spruchkarte schreiben, die auch andere dazu ermuntert, aktiv zu werden und ihrerseits die frohe Botschaft zu verkünden:

Komm sag es allen weiter

ruf es in jedes Haus hinein .

Komm sag es allen weiter

Gott selber lädt uns ein.

Selbst wenn alle Hoffnung verloren scheint, dürfen wir einander Gottvertrauen zusprechen. Es gibt Momente, in denen das bitter nötig ist. Durch seinen Geist sind wir mit ihm verbunden. Selbst im Leiden und Sterben hält uns Gottes Hand und führt uns ins Licht des Lebens. Wir dürfen gewiss sein, dass Gott uns behütet und bewahrt. Diese Gewissheit sollte uns das Leben nicht nur an Ostern leichter machen, sondern an jedem Tag des Jahres. Da ist es gut, wenn wir uns gegenseitig immer wieder einmal an diese Wahrheit erinnern. Zum Glück gibt es für solche Gelegenheiten Karten, die man liebevoll dekorieren und tiefgreifenden Wahrheiten beschriften kann. Solche Karten kann man natürlich selbst gestalten. Aber es gibt auch Anbieter, die einem mit digitalen Mitteln dabei helfen, christlichen Karten zu erstellen, die mit einer sehr persönlichen Note versehen sind und gleichzeitig auch ein sehr ansprechendes Layout besitzen.

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