So kommt echte Weihnachtsfreude auf

Wir dürfen nicht vergessen was an Weihnachten geschah. Vielen fallen ,,nur“ Geschenke, gutes Essen und Urlaub ein. Aber das Wesentliche und Wichtigste gerät oft in Vergessenheit. Das sollte nicht sein. Man kann vielleicht mithilfe einer Weihnachtskarte andere Menschen auf dezente Weise daran erinnern, was an Weihnachten im Mittelpunkt steht:

Denn uns ist ein Kind geboren

ein Sohn ist uns gegeben,

und die Herrschaft ist auf seiner Schulter

und er heißt:

Wunder Rat, Gott Held , Ewig Vater, Vater Friedefürst

Jesaja 5,Vers 9

 

Wenn wir uns das zu Herzen nehmen und alles andere hinten anstellen, dann kann echte Weihnachtsfreude aufkommen. Diese Freude weiterzugeben, indem man Frohe und gesegnete Weihnachten wünschen – das sollte natürlich der Hauptgrund einer Karte sein!

Wir freuen uns wider, daß Weihnacht ist.
Es gibt dan Geschenke für uns alle.
Wir lachen und wir freuen uns
und singen vom das „Kind im Stalle“.

Die Konzentration aufs Wesentliche vertreibt die Hektik

Viele Menschen assoziieren Weihnachten oft auch mit großer Hektik und viel Rummel. Wenn man sich jedoch auf das Wesentliche konzentriert, kann man Punkten, wie der Menüabfolge, mit etwas mehr Gelassenheit entgegensehen. Das Kartenschreiben gehört jedoch keineswegs zu den Nebensächlichkeiten, denn damit kann man die Freude und nicht zuletzt auch die biblische Botschaft vermitteln:

Denn euch ist heute der Heiland geboren

welcher ist Christus, der Herr,

in der Stadt Davids.

Lukas 2 Vers 14

Darüber hinaus ist es natürlich auch eine gute Chance, alte Freundschaften wiederaufleben zu lassen. Deshalb ist die Karte zu Weihnachten keineswegs als leidige Pflichtübung zu betrachten.

Karte mit Liebe und Sorgfalt schreiben und gestalten

Besonders zur Weihnachtszeit haben wir  doch allesamt den Wunsch, unsere Familie und Freunde, unsere Wertschätzung entgegenzubringen. Dabei muss es nicht immer ein großes Geschenk sein. Oftmals genügt schon eine Kleinigkeit, wie zum Beispiel eine persönliche Weihnachtskarte.

Manche Leute sagen, dass sie es beim Essen schmecken, ob die Speisen mit der entsprechenden Achtsamkeit zubereitet wurden. Gilt das im Grunde nicht für alle Handlungen im Leben? Es dürfte auf jeden Fall auch auf das Schreiben von Karten zutreffen. Schön ist es zum Beispiel, ein persönliches Motiv zu wählen, das man am besten sogar selbst fotografiert hat.

Damit schafft man dann bereits eine persönliche Note. Daraufhin kann man eine Bibelstelle mit einer großen Aussagekraft auswählen. Zum Schluss dürfen die persönlichen Worte an den Empfänger natürlich nicht fehlen!

 

 

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