Konfirmation – Du gehörst dazu

Dein großer Tag: Du wirst konfirmiert

Konfirmation – Du gehörst dazu und Du hast möglicherweise zwei Jahre lang darauf hingearbeitet.
Mit verpflichteten Kursen und Praktika bist Du in das aktive Leben der Gemeinde eingetaucht. Du hast vielleicht im Altenheim oder in der Kirche vorgelesen oder im Kindergarten eine Woche geholfen. Jede Kirchengemeide hat eine anderes Vorbereitungsprogramm. Auf jeden Fall dauert das ein bis zwei Jahre, bis man als Konfirmand „bereit ist“ zur Konfirmation.


Konfirmation-
Du gehörst dazu ab dem ersten Tag!


Nicht das Essen und Trinken oder die Geschenke sollen das Wichtigste am Tag der Konfirmation sein. Sondern der Segen und die Bekräftigung der Taufe und die Aufnahme in die Gemeinschaft der Gläubigen sind das eigentliche Thema. Im Gegensatz zur Taufe , bei der in der Regel die Eltern bestimmen, kann sich der Jugendliche jetzt bewusst selbst dafür entscheiden. Das macht diesen Tag so wertvoll.

Wenn die Eltern, die Familie, die Paten und die ganze Gemeinde dahinter stehen, wenn man gesegnet wird, sind das bleibende Augenblicke. Dadurch bleiben diese einem jungen Menschen meistens für immer in Erinnerung. Manchmal können diese Momente das weitere Leben sogar prägen. Sicher, wenn man sich den Konfirmationsspruch selbst ausgesucht hat und damit auch das Lebensmotto.

Text und Motiv der Konfirmationskarte
in Einklang bringen

In der Bibel gibt es viele aussagekräftige Stellen, die nicht nur jungen Menschen, aber gerade auch ihnen, den Weg weisen können.
In dem Psalm 23 ist vom guten Hirten als Sinnbild dieses Wegweisens die Rede: ‹‹ER führet mich zum frischen Wasser und weidet mich auf einer grünen Aue. ››

Das sind Aussagen, die uns stärken. Gleichzeitig wird in diesem Psalm jedoch auch vom finsteren Tal gesprochen. Man verschließt auch nicht die Augen vor Rückschlägen und den Schattenseiten des Lebens. Der Bibelspruch sichert dem Glaubenden zu, dass ER dabei ist und man sich nicht fürchten braucht.

Solche Gedanken kann man alles auf einer Grußkarte in einem Bild zum Ausdruck bringen. Zum Beispiel mit einer Schafsherde und dem Hirten. Der oder die Beschenkte erfreut sich sicher daran und denkt dankbar an diesen Tag zurück. Weil er ab jetzt dazu gehört.

Das Sinnbild des Hirten als Hüter über den Konfirmanden ist sehr bekannt (Psalm 23)

Einweihungsrituale sind für Gemeinschaft von Bedeutung

Gerade Jugendliche suchen Halt und Sinn im Leben. Der Glaube kann ihnen das bieten. Gleichzeitig braucht man als Mensch in jedem Alter Rituale, um der oftmals heutzutage herrschenden Orientierungslosigkeit entgegenzuwirken. Wir wünschen uns zwar individuelle Freiheit, aber gleichzeitig haben wir auch das unbedingte Bedürfnis, Teil einer Gemeinschaft zu sein.
Wer sich bewusst dafür entscheidet, sich konfirmieren zu lassen und damit sein Ja zu Gott bekräftigt, setzt beide Wünsche in die Wirklichkeit um.

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